Um überhaupt in den Genuss eines Handelns am internationalen Devisen- und Währungsmarkt kommen zu können ist es notwendig, dass man als Kunde ein Konto bei einem so genannten Forex Broker eröffnet. Dabei kann es sich nun um eine Firma oder aber auch um eine Person handeln, welche eben die verschiedenen Aufträge des Kunden am Forex Markt faktisch ausführt und diese eben als Makler in gewisser Weise vom Kunden an den Markt weiterleitet. Neben der Bezeichnung als Forex Broker werden solche Einrichtungen jedoch zuweilen als Devisenbroker und auch als Discountbroker für Währungen bezeichnet, so dass man sich von der jeweils unterschiedlichen Bezeichnung nicht aus der Ruhe bringen lassen sollte, da wirklich alle drei hierbei die gleichen Aufgaben und Angebote besitzen.
Zumeist agieren und handeln solche Forex Broker dem Kunden gegenüber zumeist kostenlos was Kontoführung oder aber auch das Bereitstellen der so genannten Forex Software darstellt. Ihren Gewinn respektive ihren Verdienst erreichen und erhalten diese Anbieter, indem sie zumeist eine Provision für ihre Dienste und Dienstleistungen errechnen und berechnen.
Bezogen auf den internationalen Devisenhandel wird hierbei die Provision des Forex Brokers zumeist aus dem so genannten Spread berechnet, welcher die Differenz zwischen dem Kaufs- und Verkaufskurs einer Währung darstellt. Zudem sind Forex Broker auch mitverantwortlich, dass eben auch Privatanleger sich im Devisenhandel engagieren können, ohne hierbei mindestens eine hohe 5 wenn nicht sogar 6 stellige Summe investieren zu müssen. Diese haben nämlich das so genannte Forex Mini Trading eingeführt, welches sich dafür verantwortlich zeigt, dass der Forex Handel inzwischen zum weltgrößten Finanzmarkt überhaupt geworden ist.